• Wärmebehandlungen helfen immer bei Verspannungen.
  • Durch Wärmebehandlungen wird die Durchblutung und der Stoffwechsel im Körper angeregt, wodurch ein Nährstofftransport ins Gewebe ermöglicht wird. Gleichzeitig werden Abfallprodukte ausgesondert, wodurch sich die Rückenmuskulatur entspannt. 
  • Nicht unbedingt sind lange Sitz-Zeiten der größte Risikofaktor für Rückenschmerzen, sondern eher statisches (unbewegtes) Sitzen.
  • Denn das Verspannungs-Risiko Deiner Muskulatur steigt, je länger Du in einer einzigen Körperhaltung verharrst.
  • Wichtig ist es daher,dynamisch zu sitzen – also bestenfalls alle 15 Minuten zwischen verschiedenen Sitz-Positionen und Körperhaltungen zu wechseln.
  • Darüber hinaus solltest Du ausreichend Bewegung in Deinen Arbeitsalltag integrieren um längerfristigen Beschwerden vorzubeugen.
  • Lass Dich daher am besten von Deinem Fachexperten beraten, welche Matratze am besten für Dich geeignet ist. 
  • Ein höhenverstellbare Schreibtisch bietet Dir die perfekte Möglichkeit, Deine Bandscheiben zu entlasten und Deinem Rücken etwas Gutes zu tun. Zusätzlich steigt auch Deine Produktivität, da durch Bewegung mehr Sauerstoff in Dein Gehirn gelangt.
  • Bei Rückenschmerzen ist keineswegs Bettruhe gefragt, sondern viel eher Bewegung – so sehr es auch im Rücken zwackt.
  • Sobald es draußen kalt wird, verbringen viele Menschen ihre Zeit lieber in den eigenen vier Wänden unter der warmen Decke.Der tendenziell ansteigende Bewegungsmangel in der kalten Jahreszeit ist allerdings Gift für unseren Rücken, da unsere Muskeln, Bänder und Faszien ihre Elastizität verlieren und für Verspannungen sorgen.
  • Empfehlenswerte Sportarten bei Rückenleiden sind:

  • Massage
  • Wanderung
  • Yoga
  • Pilates
  • Joggen
  • Skilanglauf
  • Nordic Walking
  • Schwimmen (Achtung: Hier ist eher Rücken- und Kraulschwimmen gemeint, da Brustschwimmen zur Überdehnung der Wirbelsäule führen kann und ein Hohlkreuz verursacht)