Wie wohltuend Massagen wirken, haben Sie bestimmt schon einmal erlebt. Auch ich möchte den monatlichen Termin bei der „Masseurin meines Vertrauens“ nicht mehr missen. Doch eine Massage lindert nicht nur Schulterverspannungen; auch Stress und seelische Anspannung lassen sich hervorragend „wegkneten“. Das belegen mehrere Studien, u. a. am Cedars Sinai Hospital in Los Angeles (USA). Danach kann die klassische Schwedische Massage das Immunsystem stärken und gleichzeitig die Ausschüttung des Stresshormons Cortisol senken. 

Die Massagen können stressbedingte Störungen des Körpers wie Bluthochdruck, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen oder Magenbeschwerden verbessern.

Ergänzende Massnahmen wie Ultraschall und Massage

Eine Massage kann bei Nackenschmerzen ergänzend zur Linderung der Beschwerden eingesetzt werden. Allerdings handelt es sich hier um eine Massnahme, die niemals als alleinige Behandlung in Betracht gezogen werden sollte. Und – ganz wichtig: Die Massage sollte durch einen Fachmann vorgenommen werden, der über Ihre Beschwerden Bescheid weiss.

Auch Ultraschall kann – insbesondere bei Nackenschmerzen – als unterstützende Therapieoption eingesetzt werden. In der Regel sind etwa 6 Sitzungen notwendig, um einen Erfolg zu erzielen.

Lassen Sie sich dazu umfassend ärztlich beraten.

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