Die Theorie hinter der Ultraschalltherapie besagt, dass jede Zelle im Körper in einer eigenen Frequenz schwingt. Diese Frequenz läßt sich auch von außen beeinflussen. Das Gerät wirkt einerseits als Massage auf der Haut, nutzt aber auch elektromagnetische Schwingungen im Niederfrequenzbereich. Diese Schwingungen wirken vertikal auf den Körper ein und beeinflussen die Zellschwingung auch in tieferliegenden Schichten. Da das Gerät auch mit elektromagnetischen Wellen arbeitet, läßt es sich in den Bereich der Magnetfeldtherapie einordnen. 
Im Gegensatz zu einem Ultraschall Massagegerät, das überwiegend durch Wärme wirkt, übt Intraschall bzw. Hörschall eine mechanische Aktivität auf das Gewebe aus. Der Vibrationseffekt ist deutlich auf der Haut zu spüren.

Die Ergebnisse der Fraunhofer-Studie (IBP- Bericht BS 113/84) zeigen deutlich, dass die Tiefenwirkung der Schallwellenbehandlung sowohl bei direkter Anwendung am Knochen, als auch bei relativ weichem Gewebe erzielt werden kann. Bei Anregung des Knochens direkt kommt hinzu, dass durch die Körperschall-Fortleitung im Knochen die Vibration auch über größere Entfernungen auf das umliegende Gewebe weitergeleitet wird, das somit automatisch immer tiefgreifend mit stimuliert wird. Am Muskel angewendet, ist die regulierende Wirkung der Schallwellengeräte auf die Muskelspannung – bei zu hohem oder zu niedrigem Tonus – ein Effekt, der besonders häufig beobachtet wird.
Weiterhin kommt es zu einer deutlich verbesserten Durchblutung der mit Schallwellen behandelten Körperpartien. 

Indikationen:
• Weichteilverletzungen (Sehnen, Bänder) 
• knöcherne Verletzungen / Frakturen 
• Gelenkerkrankungen wie z.B. Arthrose 
• Sportverletzungen 
• Rückenverspannungen 
• Akute Verletzungen des Sehnen 
• Rehabilitation und Trainingsaufbau 
• Prellungen, Zerrungen, Gallen, Kreuzgallen,
  Atemwegserkrankungen, Verdauungsstörungen und einiges mehr